9.September 2021 19:30 Uhr

Book-Talk: Index N°1

Mit Annina Frehner und Gabrielle Schaad (Kunst- und Architekturhistorikerin)

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Der Index N°1 umfasst die ungefilterte digitale Bilddokumentation aller künstlerischen Projekte und Untersuchungen im Zeitraum von 1999 – 2014. Er legt Verbindungen zwischen vergangenen Interventionen und Konzepten offen, die immer auch Material für die nächste Arbeit sind und stellt zudem die Frage nach der Vermittlung und Medialisierung von temporären Rauminstallationen und künstlerischen Handlungen: Wie können nicht nur fertige Arbeiten gezeigt, sondern auch Recherchematerial, Konzeptions- und Produktionsprozesse sowie die Weiterentwicklung abgeschlossener Projekte sichtbar gemacht werden?

Donnerstag 15. Juli – Donnerstag 5. August 2021

雪虐风饕 – HEAVY SNOW AND MONSTROUS WINDS

Heavenly North (GongYu & ZhiXuan), Sponge Gourd Collective (Beatrix Chu, Daphne Xu, Diane Zhou), Ani Schulze, Jannis Schulze

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„Heavy Snow and monstrous winds“ untersucht den spekulativen Charakter urbaner Transformationen. Die gezeigten Arbeiten inszenieren urbanes Spektakel oder lassen den Betrachter zwischen Fiktion und Realität schweben und zeigen so auf unterschiedliche Weise Vorstellungen von Zukunft und Gegenwart Pekings. Alle Arbeiten sind im Rahmen des kuratorischen Forschungsprojekts Beijing22 entstanden.

Kuratiert von Antonie Angerer, Anna-Viktoria Eschbach

26. August – 23. September 2021

Benzin

Annina Frehner & Nora Rekade

Benzin
Aus der Auseinandersetzung mit der Bau- und Nutzungsgeschichte des Hauses zum Auto erarbeitet Annina Frehner eine raumgreifende Installation; der einst als Garage genutzte Ausstellungsraum wird als sozialer und psychischer Raum ausgelotet und tritt dadurch in ein Wechselverhältnis mit Nora Rekades unmittelbarer Malerei.
8.April – 6.Mai 2021

Fäustel Technokraft rückschlagfrei 5kg

Aramis Navarro, Flavio Hodel, Richard Tisserand

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Aramis Navarro, Flavio Hodel und Richard Tisserand – gemein ist ihre kontinuierliche Beschäftigung mit dem Medium der Malerei. Auf teils poetische, teils humorvolle Art und Weise nähern sich die drei Kunstschaffenden unterschiedlichen Themen, welche Sie mit Farbe auf verschiedene Bildträger bannen. Im Auto hinterfragen die drei Kunstschaffenden das Medium der Malerei, loten es aus und zeigen unterschiedliche Perspektiven auf Bildträger.

Aramis Navarro (*1991)

Flavio Hodel (*1994)

Richard Tisserand (*1948)

 

11.März – 1.April 2021

Mit Licht schreiben

Christoph Keller, Karin Karinna Bühler

Mit Licht schreiben Mit Licht schreiben

 

Im Auto ist ab kommenden Donnerstag die erste Ausstellung des neuen Jahres zu sehen. Für Freiluft- und Höhlen-Freund*innen, Passant*innen, öV-Nutzer*innen und andere Mitfahrer*innen zeigen wir eine Auswahl aus dem fotografischen Werk des Schriftstellers Christoph Keller und eine Installation der Künstlerin Karin Karinna Bühler, die beide „Mit Licht schreiben“.

Nach der Umbau- und Lockdown-Pause verzichten wir vorerst auf Veranstaltungen und die regulären Öffnungszeiten: Ein Besuch der Ausstellung ist in den nächsten vier Wochen täglich auch bei geschlossenen Türen möglich, das Licht brennt jeweils von 14 Uhr bis in die Nacht. Alle, die mehr erfahren wollen, finden im Auto-Briefkasten und auf unserer Website demnächst ein Blatt mit weiteren Informationen.

Gern weisen wir an dieser Stelle noch darauf hin, dass Christoph Keller im Juni für seinen Roman „Der Boden unter den Füssen“ 2020 den alemannischen Literaturpreis erhalten wird. Wir gratulieren herzlich und freuen uns, ihn und Karin Karinna Bühler im Auto zu Gast zu haben!

Das Licht brennt täglich auch bei geschlossenen Türen jeweils ab 14 Uhr bis in die Nacht.

 

26. November – 17. Dezember 2020

Out of View

Gilgi Guggenheim, Johanna Nissen-Grosser

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Malerei – Mosaik – Teppich: Die Praktiken zählen zu den Urformen künstlerischen Schaffens. Im AUTO ex Nextex zeigen die beiden Künstlerinnen Gilgi Guggenheim und Johanna Nissen-Grosser ihre Arbeiten und lassen die Frage, wie diese Praktiken im 20. und 21. Jahrhundert angewendet werden, zu. Während sich Nissen-Grossers Bildteppiche und Mosaike teilweise über Jahre entwickeln, entstehen die Arbeiten Guggenheims, die sie an dieser Schau zeigen wird, während eines Tages – der sichtbare Moment, das Bild, entsteht zweifach gar innerhalb eines Augenblicks, wählt die Künstlerin nebst der Malerei die Fotografie.

Dank einer Kooperation mit dem Zeughaus Teufen werden weitere Arbeiten der Künstlerinnen im Zeughaus Teufen, im Rahmen der Ausstellung «WinterSICHTUNG ZWISCHEN FARBEN», zu sehen sein.

 

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22. Oktober – 15. November 2020

Remixing: Öffentlichkeit, Brunnen und andere Geschichten

David Berweger, Barbara Brülisauer, Andy Guhl, Marc Norbert Hörler, Frank Keller, Thi My Lien Nguyen, Marion Täschler

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Das Interesse dieses Projektes liegt darin, die Aufmerksamkeit auf die zahlreichen Kunstwerke im öffentlichen Raum innerhalb des Einzugsgebietes der Visarte Ost (AI, AR, SG, TG) zu lenken. Ausgehend von dieser Idee nahmen wir die Brunnen der Ostschweiz in den Fokus und luden sieben Kunstschaffende ein, sich einem Brunnen, als Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Arbeit, zu widmen. Ausgehend von der künstlerischen Praxis der Kunstschaffenden sind Werke entstanden, von Installation über Video bis zu Fotografie und Publikation.

Veranstaltungssponsor:
Bärlocher Natursteine

19. – 22. August 2020

Living (in) the Archives of Radical Feminism

Angela Marzullo a.k.a. Makita

Living (in) the Archives of Radical Feminism Living (in) the Archives of Radical Feminism

 

«WILDES CAMPIEREN» vom 19. bis 22. August 2020
Im AUTO ex Nextex und im Frauenpavillon im Stadtpark, St.Gallen

 

Liebe Frauen
Hiermit laden wir euch herzlich zum «wilden Campieren» ein:

«Wir nutzen Museen und Kunsträume (in dieser Ausgabe das AUTO ex Nextex und den Frauenpavillon) um darin die Transmission und Entwicklung feministischer Empowerment-Praktiken auszuüben: Selbstbildung, Selbstkonstruktion, Selbstverteidigung, Selbstfinanzierung, Selbstproduktion, Selbstbenennung. Wir leben dort, wir kochen, wir waschen, wir arbeiten, wir tanzen, wir schlafen. Wir denken, wir reden, wir legen Gedankengänge für unseren Aktivismus und unsere künstlerische Praxis fest. Wir vereinnahmen diese Räume und schaffen ein erweitertes, lebendiges, partizipatives Archiv. Wir nehmen Werke und Praktiken auf, die durch ihre Institutionalisierung und Sakralisierung eingefroren waren. Damit fordern wir die Trennung von Kunst und Leben heraus und betreten ein Feld von Mehrdeutigkeit und Subversion.»

Für die Tage im AUTO ex Nextex und dem Frauenpavillon widmen wir uns dem Kassettenarchiv der RIVOLTA FEMMINILE Bewegung (1970, Rom) und werden Texte dieser Bewegung transkribieren und Auszüge dieser Texte sticken.

Dabei stehen nebst diesen beiden Tätigkeiten der Austausch und die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen feministischen, künstlerischen Positionen im Zentrum. Es sollen vier Tage werden, an denen geschrieben, gestickt, gelacht, ausgetauscht, diskutiert und geplaudert wird – und neue Verbindungen und Netzwerke entstehen. Das Programm entwickelt sich laufend und so bitten wir euch, euch auf der Website www.autosg.ch zu informieren. Solltet ihr selbst einen Programmpunkt bestreiten wollen, meldet euch bitte direkt bei Angela Marzullo (makita@angelamarzullo.ch).

Eingeladen sind ALLE interessierten FRAUEN:
Künstlerinnen, Akademikerinnen, Betreuerinnen, öffentliche Intellektuelle, Sexarbeiterinnen, Studentinnen, Arbeiterinnen aller Art, Frauenkollektive und Frauen auf ihrer persönlichen politischen Emanzipationsreise.

Wir treffen uns zuerst im AUTO ex Nextex, später im Frauenpavillon:

AUTO ex Nextex an der Wassergasse 47 in St.Gallen:
Mittwoch, Donnerstag und Freitag, 19.8 bis 21.8, jeweils
10 bis 17 Uhr und 19 bis 22 Uhr

Im Frauenpavillon, im Stadtpark St.Gallen:
Samstag, 22.8, 14 bis 17 Uhr

Jede ist willkommen, nach eigenen Kräften, Fähigkeiten und Kapazitäten während diesen Zeiten mitzuwirken. Zudem freuen wir uns sehr, wenn weitere Frauen für diese Tage eingeladen werden!

Am Samstag, 22.8 von 19 bis 22 Uhr öffnet der Frauenpavillon ALLEN interessierten seine Türen und wir laden herzlich zur Finissage ein.

Auf bald im AUTO ex Nextex, herzlich

Angela Marzullo, Angela Kuratli und Anna Beck-Wörner

27. August – 24 September 2020

Shanghaien

Reto Müller und Francisco Sierra

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Der Begriff «Shanghaien» kommt aus der Seemannssprache des 19. Jahrhunderts und bezeichnet das unfreiwillige rekrutie­ren von Matrosen, die durch List und Alko­hol auf ein Schiff gelockt wurden, wo sie dann meistens erst auf Hoher See, unter­wegs zu fernen Häfen, wieder zu Bewusst­sein kamen. Die Ausstellung ist eine Carte Blanche an Reto Müller und Francisco Sierra, eine Ausstellung auf den Weg zu bringen.

9. – 10. Juli 2020

Bloody Morrow, Lavender Sunrise

Long Durational Performance. Martina Morger & Wassili Widmer

Bloody Morrow, Lavender Sunrise

 

Am 9 und 10. Juli werden Martina Morger und Wassili Widmer ihre neue Arbeit “Bloody Morrow, Lavender Sunrise” im Kunstraum Auto, ex Nextex präsentieren. In der sich über die zwei Abende aufbauenden Arbeit werden je drei Stunden performt. Die Performance ist in sechs Kapiteln aufgeteilt.

“Bloody Morrow, Lavender Sunrise” ist eine Auseinandersetzung mit dem Untergang des Zukunftsbilds. Autobiographische Themen wie das Aufwachsen in einer privilegierten Umgebung, Diskriminierung, Zukunftsängste, Katharsis und Liebe treffen auf massenmediale Phänomene wie spielende Katzen, Filmikonen und Social-Media-Videos. Jedes Kapitel ist einer eigenen Farbe zugeordnet, von Gelb über Rot zu Lavendel. Die Farben repräsentieren dabei nicht nur die ästhetische Grundlage, sondern auch die Melodie des jeweiligen Abschnitts. Die Performance kann ausschliesslich vom Aussenraum durch die Fenster betrachtet werden, was eine Art Bildschirm evoziert. Videoprojektionen sind ein wichtiger Bestandteil und vermischen die zweite Dimension des digitalen Bildes mit der dritten der physischen Performance. Die sechs Kapitel funktionieren dabei als alleinstehende Bilder, welche gemeinsam zur Narration von Bloody Morrow, Lavender Sunrise werden.

“Bloody morrow, Lavender Sunrise”
eine Performance in sechs Kapiteln

Donnerstag, 9. Juli 2020

19-20 Uhr
“Gelb – Golden diner, the era of neutral chaos”
Status quo, Status wo? Exotische Früchte, feinstes Entrecôte, Goldwein und Tiramisu sind angerichtet. Nicht alles was golden ist, kann auch auf die Bank gebracht werden. Manches muss gefressen werden. Das goldene Diner im gelben Licht ist so schön, wie es wehtut. Hungern muss hier niemand, ausser die Zuschauer. Die ewigen Zuschauer.

20-21 Uhr
“Orange – Just another bad science fiction drama”
Sci-Fi wird in diesem Kapitel in seiner rohesten Form betrieben, nämlich in Texten und Geschichten. Die Performer*innen schweben zwischen prägenden Erinnerungen, kritischen Auseinandersetzungen mit dem Jetzt und pessimistisch-enthusiatischen Träumen von morgen. Is the future dead or did we just lose the present? Wie wir alle wissen, wächst mit ein bisschen Ausdauer auch aus dem grössten Haufen Scheisse eine schöne Blume.

„…the version of reality that politics presented was no longer believable, that the stories politicians told their people about the world had stopped making sense. And in the face of that, you could play with reality, constantly shifting and changing, and in the process, further undermine and weaken the old forms of power.“
(Adam Curtis – Hypernormalisation)

22-23 Uhr
“Rot – Killing the future of sparkling balloons”
Rot – es werden Ballons zerplatzt. Nicht mehr und nicht weniger. Ballons, diese runden Halbengel, die in gravitationsloser Leichtigkeit umherschweben. Das kindliche Zerplatzen dieser Sphären hat wohl in den meisten Gedächtnissen einen Platz. Irgendwo zwischen Panik, Schock und destruktiver Freude gibt es vermutlich kaum eine belanglosere, oder symbolischere Aktion als diese. Das bisherige Jahr 2020 fühlt sich perfekt an um ein paar Ballons zu zerplatzen.

Freitag, 10. Juli 2020

19-20 Uhr
“Koralle – Katharta, demoness of random dance”
Kartharta, eine ehemalige Succubus, hat sich von ihrem liebeslüsternen Schicksal gelöst. Nach zerplatztem Traum wankt sie gedankenverloren in einen korallenroten, wummernden Raum. Ihr inneres Bluten erschafft Bewegungen im Äusseren. Frei von jedwedem klaren Gedanken gibt sie sich ihrem Körper hin. Ein Tanz, der Gefühle schwitzt, die Vergangenheit vergisst und die Zeit verdreht. Katharta tanzt, als gäbe es kein Morgen und gestern. Sie verwirrt alle Stränge des Schicksals, ohne sich ein kleines bisschen dafür zu interessieren, ob die Sonne jemals wieder aufgeht.

„Whatever comes tomorrow”
Happened yesterday
Come with us
The future’s here to stay
Dance with us
Dance with us
We’re the Devil’s Dancers
Swinging all the answers
Dance with us
Dance with us“
(Oppenheimer Analysis – The Devil’s Dancers)

20-21 Uhr
“Magenta – Self Care for nothing, but the future”
What the fuck is going on? A fake Oasis? Beide schmieren sich Butter auf Brot und Entspannung ins Gesicht. Das Wechselspiel aus rot und blau flackert. Der Punkt ist gekommen, an dem wir nicht mehr wissen was wir wollen, denn wir hatten schon alles. Der Rasen wird gestutzt, die Kanten verschönert und die Hörner gewaschen. Wer hat denn gesagt es wird einfach?

21-22 Uhr
“Lavendel – Smell this, it smells lovely”

Wie’s sich so gehört wird zum Ende aufgeräumt und geputzt. Währenddessen verschwimmen die zweite und dritte Dimension im Rauch. Es riecht nach geplatzten Ballons, Fensterreiniger und verbrannter Erde. Die letzten Takte einer visuellen Melodie hallen in den Wänden nach, während am lavendelfarbenen Himmel die Sonne aufgeht.
 
 
Corona Schutzmassnahmen
 
Die Performance wird ausschliesslich vom Aussenraum durch die Scheibe zu sehen sein. Die Corona Schutzmassnahmen des BAG bezüglich Distanz sollten somit eingehalten werden können. Wir empfehlen zudem allen Zuschauer*innen Schutzmasken zu tragen um die Ansteckungsgefahr auf ein Minimum zu reduzieren.