11. Januar - 8. Februar 2024

Format A4

Mitgliederausstellung der Visarte Ost

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Die Ausstellung besteht aus der Summe von Werken von Visarte Ost Mitgliedern, die Werke im Format A4 produziert haben. Die Ausstellung entwickelt sich aus den verschiedenen Herangehensweisen an das Format und der Diversität der Werke und eröffnet einen weiten Blick ins Kunstschaffen unserer Region.

Vernissage: 11. Januar 2024, 19 Uhr

Finissage: 8. Februar 2024, 19 Uhr

17. Dezember 2023 bis 07. Januar 2024

Zeitfenster

kappenthuler/federer

Zeitfenster

 

Lichtraster in Raum und Zeit

 

Ortsspezifisches durchforsten

Wälder abtasten

Lichteinfall sehen

Kamerapositionen finden

Kartografieren durch Belichtung

Gegenlicht-Raster einfangen

Repetition durch Mehrfachbelichtung

Rasterabfolge durch Rollentransport

Überlagerung durch Winkelverschiebung

Konzeptuelle Belichtungsparameter

Abfolgen und Verwandtschaften finden

Betrachten

Still

 

Juli 2023 Alpenhof Oberegg AI

 

 

Rita Kappenthuler und Nathan Federer seit 2018 als kappenthuler/federer unterwegs

«Sehe ich, was ich sehe?» Unser Auge, unsere Netzhaut sieht alles im Negativ, gespiegelt und auf dem Kopf. Das Bild, das auf unserer Netzhaut entsteht, ist nicht das Bild, das wir sehen. Erst unser Gehirn konstruiert aus individuellen Erfahrungen und Emotionen das bewusste Bild.

In unserer Arbeit suchen wir den Moment der photochemischen Reaktion auf unserer Netzhaut, und bannen ihn als Bild auf Papier. Es geht uns nicht um das reine Abbilden der Realität. Wir wollen die bisherige Sichtweise auf unsere Umgebung erweitern, genauso wie deren Abstraktion suchen. Surreale Zeichnungen des Lichts entstehen. Bis zur Loslösung des Mediums Fotografie, hin zur Kunst.  Wir sind Jägerin und Sammler.

www.kappenthulerfederer.kleio.com

www.instagram.com/kappenthuler_federer

 

Während den Zeitfenstern bleibt der Ausstellungsraum geschlossen.

Die Arbeiten sind jederzeit durch die Schaufenster einsehbar.

10. August – 9. September 2023

Zeitfenster Sommer

Tatjana Erpen

Zeitfenster Sommer Zeitfenster Sommer Zeitfenster Sommer Zeitfenster Sommer Zeitfenster Sommer Zeitfenster Sommer Zeitfenster Sommer Zeitfenster Sommer Zeitfenster Sommer

In meiner künstlerischen Praxis erforsche ich die Ambivalenz von Wissen und Geschichte.­Ausgehend von einer intensiven Reflexion über fotografische Bilder der Wissensvermittlung, untersuche ich derzeit unterschiedliche Erfahrungs- und Wahrnehmungshorizonte.Ich befrage die Idee der Gegenwart, welche Ereignisse ausserhalb des persönlichen Blickfelds und immer auch die Vergangenheit mit einschliesst.Ich recherchiere, wie Wissen und Handlung miteinander in Beziehung stehen, über den wechselseitigen Einfluss von Tätigkeit, Biografie und Objekt. Wissen und Wahrnehmungsperspektiven verändern sich im Kontext unterschiedlicher Biografien. Individuelle Erfahrungen beinhalten stets Abweichungen zu offiziellen Versionen der Realitätserfassung und damit Abweichungen zur zukünftigen Geschichtsschreibung. Ich will Gewissheiten in Frage stellen, und die Wahrnehmung der Gegenwart mit Nebenhandlungen und individuelle Strategien ergänzen. Ich verknüpfe Mikrogeschichten und Sichtweisen, um eine Vielfalt von Realitäten zu schaffen.

Tatjana Erpen *1980 lebt und arbeitet in Luzern und Basel

 

Stufen (Marseille, Damaskus, Beirut, Tripoli), 2018, 124 x 184 cm, Siebdruck auf Sperrholz

Stadtmodell, 2013, 125 x 168 cm, Siebdruck auf Sperrholz

 

Während den Zeitfenstern bleibt der Ausstellungsraum geschlossen.

Die Arbeiten sind jederzeit durch die Schaufenster einsehbar.

Fotografien: Ueli Steingruber

3. Juli – 31. Juli 2023

Drawing Performance. Becoming Form – Ausgleichen

Bea Dörig im Sommeratelier der Visarte Ost

Drawing Performance. Becoming Form – Ausgleichen
Die Drawing Performance ist jeweils live, wenn Bea Dörig vor Ort ist (meist tagsüber unter der Woche). Der Arbeitsprozess ist jederzeit durch die Schaufenster einsehbar.
28. September - 26. Oktober 2023

Bernard Tagwerker

Bernard Tagwerker Bernard Tagwerker Bernard Tagwerker Bernard Tagwerker Bernard Tagwerker

Seit 1985 beschäftigt sich Bernard Tagwerker intensiv mit den Möglichkeiten des Computers, wobei der Künstler Parameter in Form geometrischer Grundstrukturen, Verbindungspunkten oder Zahl der Setzungen vorgibt und diese durch den Zufallsgenerator des Computers über einen modifizierten Flachbettplotter auf die Bildfläche übertragen lässt. Der Künstler überantwortet damit dem Computer nicht nur den Schaffensprozess sondern auch die ästhetischen Entscheidungen. Nach Bernard Tagwerkers Überzeugung braucht es keine künstlerische Entscheidung nach ästhetischen Gesichtspunkten, damit etwas ästhetisch wirkt.

Installationsbilder: Ueli Steingruber

Saaltext: Corinne Schatz

ArtTV Bericht

Bericht Tagblatt

1. Juni - 29. Juni 2023

Val Minnig & Gregor Weder

Metamerie

Val Minnig & Gregor Weder Val Minnig & Gregor Weder Val Minnig & Gregor Weder Val Minnig & Gregor Weder Val Minnig & Gregor Weder Val Minnig & Gregor Weder Val Minnig & Gregor Weder Val Minnig & Gregor Weder

Donnerstag 1. Juni 19h
Vernissage

Donnerstag 22. Juni 20h
Raoul Doré zu Gast mit einer analogen live Trickfilm-Animation
Ausstellung geöffnet ab 19h

Donnerstag 29. Juni 19.30h
Finissage und Artist Talk mit Schlangenbrot
Leonie Hunter im Gespräch mit Val Minnig
Ausstellung geöffnet ab 19h

Mit einem Begleittext von Jazmina Figueroa: ofbeingsmall

Installationsbilder: Ueli Steingruber

30. März—27. April 2023

Trois cochons. L in Lotto is for Love

Sophie Benvenuti, Felix Stöckle und Luisa Zürcher

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«Trois cochons. L in Lotto is for Love» zeigt aktuelle Arbeiten von Luisa Zürcher, Sophie Benvenuti und Felix Stöckle. Alle drei haben an der Hochschule für Kunst und Design Luzern studiert und schon in verschiedenen Projekten zusammengearbeitet. Stöckle und Zürcher, die beide aus St.Gallen kommen, u.a. früher im Kunstkiosk, Benvenuti und Stöckle seit einigen Jahren in Biel etwa bei der selbst gegründeten Druckerei Turbopress und im Corona-Projekt «Paper View», das Siebdruckarbeiten aus der Ost- in die Westschweiz brachte und umgekehrt.

«Cochon», das französische Wort für Schwein, kann auch Schmierfink bedeuten. Die sonst meist despektierlich gebrauchte Bezeichnung ist selbstgewählt und vielleicht am ehesten ein Ausdruck der Leidenschaft, mit der die drei zeichnend und ohne Berührungsängste mit vermeintlich schmutzigen Details oder gesellschaftlichen Tabuthemen künstlerisch ihre Spuren hinterlassen. Über die unterschiedlichen Medien und inhaltlichen Setzungen hinweg zeigen sich so Gemeinsamkeiten: die je eigene, manchmal bewusst naiv oder roh wirkende visuelle Sprache, die auch in der animierten oder plastischen Umsetzung zeichnerisch bleibt; die Faszination an einer fluiden Körperlichkeit, an Sex und Eros, in der sich aktuelle gesellschaftliche Fragen nach toxischer Männlichkeit, nach komplizierten Geschlechter- und Selbstverhältnissen brechen.

Im AUTO versammeln Benvenuti, Stöckle und Zürcher einen repräsentativen Ausschnitt aus ihren künstlerischen Welten: seltsam-vertraute und sich immer weiter verwandelnde Wesen im Video «Krust» ;squirtende Schmetterlinge und Textfragmente, die vertrackte Beziehungen zum Ausdruck bringen; im Zinnguss verflossene heraldische Embleme, ebenso propere wie gefährdete Männerbilder und fragile, im Moment erstarrte Kobras. Am 20. April erweitern die drei Kunst-schaffenden für einen Abend mit dem selbsterfundenen Format «Lottotunes» nochmals das gezeigte Bilder- und Figurenrepertoire – eine einmalige Gelegenheit zum Mitspielen und Gewinnen.

Patricia Holder für Auto

16. Februar – 19. März 2023

Zeitfenster – Ein Neues Format im AUTO

Tine Edel - Soweit das Auge reicht

Zeitfenster – Ein Neues Format im AUTO Zeitfenster – Ein Neues Format im AUTO Zeitfenster – Ein Neues Format im AUTO Zeitfenster – Ein Neues Format im AUTO

Tine Edel – Soweit das Auge reicht, 2023
Plott auf 90 gr. Architekturpapier

Als Objekte und Motive dienen Papierstücke, die gefaltet oder gebogen aufgestellt werden. Das Licht wird vom Papier abgehalten und gelenkt und so entsteht die Illusion eines Raumes auf der Fläche des gleichfalls aus Papier bestehenden Hintergrundkarton.

Das entstehende Bild fungiert im folgenden Bild als Hintergrundpapier. Auf diesem Hintergrund werden weitere Papierstücke ergänzt und dieses Setting wiederum fotografiert.

„Durch Schichtungen und Lichteinwirkungen sind so fiktive Körper und Strukturen entstanden, die einen scheinbar tatsächlichen Raum definieren, der in Wirklichkeit aber nicht existiert. Was wir im Bild dargestellt sehen, ist kein Abbild der echten Welt, sondern ein künstlerisches Konstrukt. Es bildet nicht die Wirklichkeit ab, sondern erschafft, respektive konstruiert sie geradezu.“

9.Februar – 12.Februar 2023

Nordsicht #3

Aino Dudle, Marja Helander, Sasha Huber, Sirkka Ammann, Elina Lampi

Nordsicht #3 Nordsicht #3 Nordsicht #3 Nordsicht #3 Nordsicht #3 Nordsicht #3

 

Nordsicht ist ein Parallelprogramm zum Nordklang Festival, St.Gallen, nordklang.ch
Kuration: Gabriela Falkner, Katharina Stoll-Cavelti, Birgit Widmer. Technik: Stefan Rohner



Das Projekt Nordsicht #3 wird unterstützt von der Hans und Wilma Stutz Stiftung, Lienhard-Stiftung
, SVFF Schweizerische Vereinigung der Freunde Finnlands
 und der Susanne und Martin Knechtli-Kradolfer-Stiftung

https://www.nordklang.ch/festival/ausstellung

Öffnungszeiten während der Ausstellung
Donnerstag 19 – 21 Uhr
Freitag 16 – 21 Uhr
Samstag 16 – 21 Uhr
Sonntag 12 – 16 Uhr